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Für das Ende des nuklearen Zeitalters

Mit exklusiver Kultur Deutschlands Atomausstieg begleiten

Prominente Autoren und Künstler aus aller Welt treten seit 2011 regelmäßig auf den attraktivsten Bühnen Hamburgs auf – für das Ende der Atomkraft, für die Energiewende. Als Würdigung zivilgesellschaftlichen Engagements. 30.000 Zuschauer sahen seither 284 namhafte Schriftsteller, Schauspieler und Musiker live in 66 Veranstaltungen. Die Auslastung beträgt über hundert Prozent.

Das durchweg nicht-kommerzielle Festival wird von der gemeinnützigen Bürgerinitiative 'Kultur für alle' organisiert – 2011 gegründet von engagierten Lesern und renommierten Autoren wie Feridun Zaimoglu, Nina Hagen und Günter Grass. Unterstützt von Theatern, Kulturzentren, Bibliotheken, Goethe-Institut, Stiftungen, Weltzukunftsrat, Mäzenen und vielen mehr.

Auslöser für das breite zivilgesellschaftliche Engagement war eines der größten PR-Events der Atomindustrie, die „Vattenfall-Lesetage“ – organisiert von und benannt nach dem gleichnamigen Energieversorger, der fast ausschließlich auf Atom- und Kohlekraft setzt. Und für sein aggressives Kultursponsoring kritisiert wurde.

Dieses Greenwashing ist längst beendet, das Engagement für die Beendigung des nuklearen Zeitalters aber ungebrochen: mit einem „elektrisierenden Literaturfestival“ (Morgenpost) als „Kulturversorger der Metropolregion Hamburg“ (Abendblatt).

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Von Grammy- und Nobel-Preisträgern

Bestseller-Autoren, Film- und Rockstars, UN-Diplomaten, Nobel- und Grammy-Preisträger zeigen in Hamburg Flagge gegen Atomkraft – dafür kam Swetlana Alexijewitsch eigens aus Minsk, Japans Ex-Staatschef Naoto Kan aus Tokio, aus Genf reiste Jean Ziegler an, aus Wien Marc Elsberg, aus Neu Delhi Vandana Shiva, aus Reykjavik Birgitta Jonsdottir, aus London Jakob von Uexküll, aus Paris Beate Klarsfeld, aus Boston Dennis Meadows, aus Nairobi Auma Obama.

Engagierte Kultur – Für alle!

'Lesen ohne Atomstrom' ist streng überparteilich: Politische Parteien oder parteinahe Institutionen sind von der Beteiligung ausgeschlossen, ebenso eine staatliche Förderung. Auch Sponsoren gibt es nicht. Ausschließlich Spenden decken die Kosten. Der Eintritt für die Zuschauer ist stets frei.